Die Feinstoffpraxis in Coronazeiten

Gerade in Coronazeiten werden für viele Menschen innere Sorgen und Nöte, wie auch Müdigkeit und Erschöpfung deutlicher und belastender.

Die wertvolle, nachhaltige Unterstützung und Hilfestellung durch die therapeutische Arbeit nach der Göthert Methode® in der Feinstoffpraxis kann auch unter den gegenwärtigen Bedingungen in Anspruch genommen werden.

Dazu werden die empfohlenen AHA-Regeln in den Praxisablauf integriert:

  • Abstand halten,
  • Hygiene beachten,
  • Alltagsmaske (Mund-Nasen-Bedeckung) tragen,
  • und regelmäßiges Lüften.

Die Termine werden so vergeben, dass Begegnungen im Wartebereich vermieden werden.

Beim Betreten der Praxisräume werden die Hände gewaschen oder desinfiziert.

Wie in anderen körpernahen Berufen auch, beispielsweise im Friseursalon, ist es selbstverständlich, dass während der Begegnung und der Arbeit in der Praxis Masken getragen werden.

Die eigentliche therapeutische Arbeit an der Liege kommt ohne physischen Kontakt aus.

Nach den Behandlungen oder Beratungen werden die Räume ausgiebig gelüftet.

Im Sinne des wechselseitigen Respekts und der Vorsicht sollten Sie selbstverständlich bereits bei minimalen Anzeichen eines grippalen Infektes vereinbarte Termine verschieben, genauso wie wir unsererseits gegebenenfalls die Termine ebenfalls neu vereinbaren.

Bei einer Terminverschiebung entstehen keine Kosten.

In der Gesamtbetrachtung sollte das Risiko einer Ansteckung in einer Feinstoffpraxis sehr gering sein. Sollte rückblickend ein Infektionsrisiko bestanden haben, werden Sie im Rahmen der Kontaktverfolgung selbstverständlich informiert. Sollte sich wider Erwarten auf Ihrer Seite rückblickend ein Infektionsrisiko zeigen, bitten wir ebenfalls um eine entsprechende Mitteilung.